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Bundeskongress Schulleitung 2021 (Online via Zoom)

 

Schule zukunftsorientiert gestalten – Handwerkszeug für Schulleitung

 

Mitveranstalter:

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Der 4. Bundeskongress Schulleitung wird am Freitag, 07. Mai 2021 stattfinden. Die eintägige Online-Veranstaltung bietet Schulleitungen und Mitgliedern der erweiterten Schulleitung, Dozierenden aus der einschlägigen Wissenschaft und Praxis und sonstigen pädagogischen Führungskräften eine Plattform zum professionellen und kollegialen Austausch und zur Erweiterung ihrer fachlichen und praktischen Kompetenzen.

Das Programm umfasst zwei spannende Fachvorträge mit einer moderierten Diskussion sowie zwei 90-minütige Werkstattrunden, in denen bis zu 10 Werkstätten parallel per Videokonferenz durchgeführt werden. Die praxisorientierten und interaktiv gestalteten Werkstätten beinhalten verschiedene Themen. Neben klassischem „Handwerkzeug“ für Leitungspersonen werden Werkzeuge für eine nachhaltige Schulentwicklung und zukunftsorientierte Gestaltung der Schule vermittelt.

Das Programm des Kongresses beschäftigt sich unter anderem mit folgenden Fragen:

Mit welchem Handwerkszeug können Schulen zukunftsorientiert gestaltet werden?

Welche Chancen und Herausforderungen bietet die aktuelle Krisensituation für die Gestaltung schulischer Lehr- und Lernprozesse?

Wie können demokratische Prozesse im Hinblick auf Unterricht, Lernen und Leistung gestaltet werden?

Wie können Entwicklungsaufgaben im Kontext der Digitalisierung mit Innovationsprozessen verknüpft werden und nachhaltige Veränderungen bewirken?

Seit ihrer Gründung im Jahr 2005 führt die Deutsche Akademie für Pädagogische Führungskräfte (DAPF) alle zwei Jahre einen Fachkongress durch, der sich an eine breite Öffentlichkeit im Bildungswesen richtet. Bisher wurden 8 Kongresse gemeinsam mit verschiedenen Partnerinstitutionen an unterschiedlichen Standorten in Dortmund erfolgreich durchgeführt, traditionell unter dem Leitgedanken „Handwerkszeug für Schulleitung“. Der Bundeskongress Schulleitung 2021 folgt der Tradition dieses Leitgedankens und findet erstmalig als interaktive Online-Veranstaltung statt, nachdem sich die DAPF seit mehr als einem Jahr in der Umsetzung von Online-Weiterbildungen erprobt und bewährt hat.

 

Datum/Zeit:

07. Mai 2021 (Freitag)

Beginn 9:00 Uhr, Ende 16:30 Uhr

Ort:

Online-Veranstaltung via Zoom

Kosten:

Frühbucherpreis (bei Anmeldung bis 28.03.2021) 59,00 EUR pro Person

Normalpreis (bei Anmeldung ab 29.03.2021) 69,00 EUR pro Person

Stornierung: Eine Stornierung ist nur schriftlich bis zum 30.04.2021 möglich. Aus organisatorischen Gründen müssen wir eine Bearbeitungsgebühr von 25,00 EUR erheben. Bei einer Stornierung nach diesem Termin oder Nichtteilnahme ist der volle Tagungsbeitrag zu zahlen.

Leistungen: 

Teilnahme an den Vorträgen und Werkstätten, Nutzung von Lehr- und Lernmaterialien in einer Online-Toolbar

Option: 

Teilnahme an moderiertem Vortrag mit virtuellem Austausch am Vorkongressabend (06.05.2021)

Preis 10,00 EUR pro Person (zzgl. Entgelt Kongressteilnahme)

Anmeldung: 

Zur Anmeldung

 

Zielgruppe

Zielgruppe der Veranstaltung sind (stellvertretende) Schulleitungspersonen, Leitungen von Abteilungen, Stufen oder Fachgruppen, Didaktische Leitungen, Fachkonferenzvorsitzende, Steuergruppenmitglieder, Mitglieder der Schulverwaltung und Schulaufsicht sowie alle an Schulleitung als Profession interessierten Personen.

Moderation (gesamter Kongress inkl. Vorkongressabend)

Britt Lorenzen, Dortmund

Rahmenprogramm Vorkongressabend

Donnerstag, 06.05.2021

Zeit Programm
18:30 - 20:00 Uhr

Vortrag mit Online-Austausch

Rassismus/Diskriminierung als Herausforderungen für Schule

Prof. Dr. Aladin El-Mafaalani, Universität Osnabrück

Moderierter Vortrag mit kurzer Diskussion und anschließendem Austausch in Breakout-Sessions (Kleingruppen)

 

Rahmenprogramm Hauptkongresstag

Freitag, 07.05.2021

Zeit Programm
Ab 8:30 Uhr

Ankommen und Technik-Check

9:00 Uhr

Begrüßung und Eröffnung der Veranstaltung durch die Prorektorin Studium der TU Dortmund, Prof. Dr. Wiebke Möhring

9:15 Uhr

Vortrag mit moderierter Diskussion
Schulen demokratischer machen: Unterricht, Lernen, Leistung
Prof. Dr. Silvia-Iris Beutel, TU Dortmund

Demokratie lernen – wie geht das in der Schule? Demokratie lernt man in der Verbindung von Lernen und Engagement, durch die Erfahrung eigener Wirksamkeit, Kompetenz und sozialer Anerkennung. Die Schule ist nicht primär eine demokratische Institution, wohl aber eine Institution unserer Demokratie: Sie sollte deshalb ein solches Erfahrungslernen und Engagement fördern und in Projekten systematisch ermöglichen. Schüler_innen können zum Beispiel in einem kommunalpolitischen Projekt, in einer Gedenkstättenarbeit, in einer aktuellen und kontroversen politischen Auseinandersetzung, in einer kommunalen sozialen Einrichtung oder ähnlichen thematisch Ergebnisse sichernden Arrangements lernen und handeln. Ein in der Schule eingeführter demokratiepädagogischer Qualitätsrahmen kann dann Partizipation und Verantwortungsübernahme stärken. Der Vortrag zeigt vielfältige Beispiele hierzu auf, zudem neue Rhythmisierungen in differenzierter Lernorganisation, darin enthaltende Schüler_innen beteiligende Lehr-Lernarrangements sowie Möglichkeiten einer transparenten und verständigungsorientierten Lernbegleitung in allen Schulformen und -stufen.
10:15 Uhr

Digitale Kaffeepause

10:45 Uhr

Werkstattrunde 1 (individuelle Auswahl aus bis zu 10 Werkstätten)

Für weitere Informationen zu den Werkstätten bitte hier klicken

12:15 Uhr

Digitale Mittagspause

13:15 Uhr

Zusammenkunft im Plenum

13:30 Uhr

Werkstattrunde 2 (individuelle Auswahl aus bis zu 10 Werkstätten)

Für weitere Informationen zu den Werkstätten bitte hier klicken

15:00 Uhr

Digitale Kaffeepause

15:15 Uhr

Vortrag mit moderierter Diskussion
Zukunft der Schule – nur digital?
Prof. Dr. Birgit Eickelmann, Universität Paderborn

Schulen stehen ununterbrochen vor neuen Entwicklungsaufgaben. Die große Kunst und gleichsam ständige Herausforderung von Schulentwicklung ist es, über das Tagesgeschäft sowie über die jeweils aktuellen Themen hinaus, Schule zukunftsfähig zu entwickeln. Dies wird bei allen Entwicklungsaufgaben deutlich, aber vielleicht bei keiner zuvor so markant wie bei den Veränderungen im Kontext der Digitalisierung. Besonders herausfordernd erscheint es für Schulen, dass Digitalisierungsprozesse nie abgeschlossene Innovationsprozesse sind und schon gar nicht linear verlaufen. Dieses Charakteristikum erschwert es, Erfolge sichtbar zu machen und Strukturen abschließend zu bearbeiten. Deutlich wird zudem, dass es vielfach schwerfällt, bewährte Strukturen nachhaltig aufzubrechen. Das bestmögliche Abarbeiten der immer neuen Herausforderungen erweist sich jedoch als wenig nachhaltig. Der Vortrag stellt ausgehend von einer Situationsanalyse, basierend auf empirischen Eckdaten, die schulischen Entwicklungsprozesse im Kontext der Digitalisierung in einen Gesamtzusammenhang und plädiert dafür, Entwicklungsaufgaben zukunftsfähig zusammenzudenken.
16:15 Uhr

Live-Evaluation

16:30 Uhr

Ende der Veranstaltung

 



Nebeninhalt

Ansprechpartner/innen:

TU Dortmund, Zentrum für HochschulBildung (zhb)

Dr. Jörg Teichert (Leiter Bereich Weiterbildung)

Geschäftsführer

Hohe Str. 141

44139 Dortmund

 

Deutsche Akademie für

Pädagogische Führungskräfte

(DAPF)

M.A. Erz. Wiss. Britta Ratajczak

Tel: (0231) 755 - 6621

Fax: (0231) 755 - 6619

 

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