Sprungmarken

Servicenavigation

Hauptnavigation

Sie sind hier:

Hauptinhalt

Start in die Lehre: Workshops 2020

Dienstag, 15. September 2020

Mein Start in die Lehre


Gemeinsamer Kick-off-Workshop

Start in die Lehre: Workshop

Mein Start in die Lehre – Lehre kompetenzorientiert planen und vorbereiten

Julia Gerber (Hochschuldidaktische Trainerin und Moderatorin)
Team Bereich Hochschuldidaktik

Sie starten in den nächsten Wochen in Ihre Lehre – das ist eine spannende und zugleich herausfordernde Angelegenheit. Wir wollen Sie mit diesem Kick-off-Workshop dabei unterstützen: Sie werden die zentralen Elemente von Hochschullehre kennen lernen und sich mit dem Verständnis und dessen Transfer von "Kompetenzorientierung" auf Ihre Lehre auseinandersetzen. Im praktischen Teil werden Sie zum einen Lehr-/Lernziele Ihrer Lehrveranstaltung erarbeiten und dazu kollegiales Feedback erhalten. Des Weiteren bekommen Sie die Gelegenheit, über die veränderte Rolle zu reflektieren mit dem Ziel, eine klarere Vorstellung von Ihren Aufgaben und Rollen als Lehrende*r zu gewinnen.


Mittwoch, 16. September 2020

Vom Lernziel zur Lehr- und Lernhandlung


Workshop 01

Start in die Lehre: Workshop

Aktivierungsmethoden für (fast) jede Lehrsituation

Lukas Scherak (Universität Vechta)

Ob Hörsaal oder Seminarraum – aufmerksame, lernaktive Studierende sind für den Erfolg der Veranstaltung eine wichtige Voraussetzung. Lehrende haben aber oft nicht die Zeit, aufwändige didaktische Methoden einzusetzen – oder die Rahmenbedingungen verhindern es. Dieser Workshop zeigt auf, was dennoch geht: Rund um den Lehr-Lern-Stopp und mit besonderem Augenmerk auf den Einsatz von Einzel- und Paararbeit werden lernförderliche Methoden vorgestellt, erprobt und besprochen, die sich für wirklich fast jede Lehrsituation eignen. Weitere Kennzeichen dieser Methoden: Sie sind in der Regel niedrigschwellig und erfordern wenig Aufwand an Zeit, Vorbereitung, Durchführung und Auswertung.


Workshop 02

Start in die Lehre: Workshop

Digitale Lösungen für die Lehre in MINT-Fächern

Tobias Ortelt & Claudius Terkowsky (TU Dortmund)

Besonders in MINT-Fächern ermöglichen digitale Technologien neue Wege der Lehre. So können wir beispielsweise Frontal-Unterricht in großen Hörsälen durch die Nutzung von Audience-Response-Systemen (ARS) interaktiver gestalten. Die Aufzeichnung von Vorlesungen ermöglicht eine Nachbereitung der Inhalte. In Remote-Laboren können Studierende zeit- und ortsunabhängig experimentieren und mithilfe von Virtual-Reality (VR) oder Augmented-Reality (AR) können sie neue Blickwinkel einnehmen. Im Workshop werden wir verschiedene Stufen dieser digitalen Möglichkeiten kennenlernen – dabei steht jeweils das Zusammenspiel von Technik und der benötigten Didaktik im Vordergrund.


Workshop 03

Start in die Lehre: Workshop

Aktivierende Lehre (nicht nur) für technische Fächer

Dr. Frauke Stenzel (Hochschulfachdidaktikerin, Ostfalia Hochschule)

Die Studierenden möchten in Lehrveranstaltungen möglichst aktiv lernen. Wie bekommen wir das als Lehrende gut hin? Wie können wir Veranstaltungen entsprechend konzipieren und wie bringen wir aktives Lernen in den Hörsaal oder den Seminarraum? Ausgehend von Ihren am ersten Tag erarbeiteten Lernzielen beschäftigen wir uns in diesem Workshop mit der Konzeption Ihrer Lehrveranstaltung. Es geht um verschiedene Methoden, um Studierende "zu aktivieren" und darum, wie und wann diese Methoden am besten eingesetzt werden. Es gibt zudem Zeit und Gelegenheit für die Teilnehmer*innen, an Beispielen aus der eigenen Lehre zu arbeiten.


Workshop 04

Start in die Lehre: Workshop

Aktivierende Seminarmethoden (nicht nur) für die Kultur- und Geisteswissenschaften

Eva-Maria Schumacher (constructif, Hagen)

Wie kann ich Studierende in Lehrveranstaltungen aktivieren? Welche Ziele kann ich durch aktivierende Methoden in Seminaren erreichen? Diese und andere Fragen werden wir in diesem Workshop behandeln und erproben. Ziel ist es, einen Überblick an aktivierenden Methoden kennenzulernen, um sie dann in die eigene Lehre integrieren zu können. Dabei geht es vor allem um den aktiven Einstieg und Ausstieg in Lehrveranstaltungen, aktivierende Methoden für Diskussionen und die Frage, was notwendig ist, damit Studierende sich auf Aktivierungen einlassen.

Inhalt: Methoden für Einstieg, Hauptteil, Ausstieg in Seminaren, kompetenzorientierte Methoden nach Lernzieldimensionen in die Lehre integrieren.

Donnerstag, 17. September 2020

Hochschullehre aufgefächert


Workshop 05

Start in die Lehre: Workshop

Mit digitalen Elementen die eigene Lehre unterstützen

Nicole Engelhardt (Fernuniversität Hagen), Volker Mattick & Andrea Martin (itmc, E-Learning Service Team, TU Dortmund)

Vom Krisenszenario zur optimalen Lehre – Das Sommersemester hat gezeigt, wie wichtig es sein kann auf Online-Lehre vorbereitet zu sein. Welche Tools können also für welches Lehrszenario gewinnbringend eingesetzt werden? Wie lassen sich große Gruppen im Hörsaal aktivieren? Wie können Sie das Lernen an Orten außerhalb der Veranstaltungsräume optimal unterstützen? Und wie können Sie kooperatives Lernen umsetzen? Auf diese Fragen möchten wir Ihnen erste Antworten geben. Sie erhalten einen Überblick über das Themenfeld Blended Learning, erfahren etwas über die Bedeutung von Aktivierung und Zusammenarbeit und lernen Szenarien wie Inverted Classroom und Peer-Instruction kennen. In der abschließenden Praxisphase können Sie sich untereinander austauschen und direkt mit der Umsetzung Ihrer Lehr-Idee starten.


Workshop 06

Start in die Lehre: Workshop

Barrierefreie Hochschullehre

Dr. Carsten Bender & Dr. Birgit Drolshagen (DoBuS, TU Dortmund)

Ca. 11% der Studierenden müssen im Studium zusätzliche Herausforderungen in Zusammenhang mit Behinderung oder chronischer Erkrankung bewältigen. In diesem Workshop beschäftigen wir uns mit der aktuellen Situation von Studierenden mit Behinderung und chronischer Erkrankung – und mit unserer Rolle als Lehrende bei der Entwicklung der TU hin zu einer Hochschule für Alle. Wie können wir Lern- und Prüfungsbedingungen so gestalten, dass beeinträchtigte Studierende gleiche Chancen im Studium haben? Wie können wir unsere Lehre und unsere Materialien so konzipieren, dass sie barrierefrei sind? Welche Unterstützungsangebote gibt es an der TU für diese Planung? Gemeinsam entwickeln wir Beispiele dafür, wie wir die Belange und den Bedarf behinderter und chronisch kranker Studierender in der Lehre und bei Prüfungen berücksichtigen und Lernbedingungen schaffen können, die eine chancengleiche Teilhabe ermöglichen. Ebenso wollen wir auch Denkanstöße für den generellen Umgang mit schwierigen Situationen geben.


Workshop 07

Start in die Lehre: Workshop

Forschendes Lernen

Melanie Sauer-Großschedl (Deutsche Sporthochschule Köln)

Wenn Studierende im Studium eigenständig forschen, erwerben sie neben der Fähigkeit zum Forschen auch überfachliche Kompetenzen, wie den Umgang mit Unbestimmtheit, Eigenständigkeit, Teamfähigkeit und Organisationsvermögen. Wie man eine Lehrveranstaltung nach dem Prinzip des Forschenden Lernens gestalten kann, ist Thema dieser Veranstaltung, die sich u. a. an folgenden Fragen orientiert: Was kann Forschendes Lernen leisten? Welche Herausforderungen birgt Forschendes Lernen für Studierende und Lehrende? Welche Bestandteile gehören zum Format des Forschenden Lernens? Was sind meine Aufgaben als Lehrperson im Forschungs-/Lehrprozess? Im Workshop wechseln kurze theoretische Impulse mit Gelegenheiten, in denen das Gelernte mit der eigenen Lehre verknüpft werden kann. Bringen Sie daher gerne eigene Themen und Beispiele mit.

Nach diesem Workshop können Sie: die Grundpfeiler des Forschenden Lernens benennen; den Forschungsprozess aus der Perspektive der Studierenden betrachten; eine Veranstaltung im Format des Forschenden Lernens konzeptionieren; Ihre eigene Rolle im Verlauf des Forschenden Lernens reflektieren.


Workshop 08

Start in die Lehre: Workshop

So stimmt’s! Stimmworkshop für Lehrende

Heinke Kirzinger (PerSona, TU Dortmund)

Wie kann ich als Lehrende*r im Hörsaal oder Seminarraum ausdrucksstark, wirkungsvoll und überzeugend auftreten? Eine trainierte Stimme in Verbindung mit einer klaren Aussprache ist für den zielführenden Einsatz entscheidend. Die Stimme als Schlüsselreiz der Kommunikation ist täglich hohen Anforderungen ausgesetzt. Ständig wechselnde Gesprächssituationen verlangen neben einer profunden stimmlichen Belastbarkeit eine permanente vokale Anpassungsfähigkeit. In diesem Stimmworkshop sollen die Teilnehmer*innen für einen bewussteren und gesünderen Umgang mit der Stimme sensibilisiert werden, denn mit einer guten Atemtechnik sowie Stimm- und Sprechtraining können Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit der Stimme gesteigert werden. Nach Erläuterung der physiologischen Zusammenhänge werden durch geeignete Übungen Wege zur Stimmpflege und -optimierung aufgezeigt. Außerdem werden Strategien zur Stimmschonung thematisiert, um so künftige Stimmschäden zu vermeiden.


Zurück zum Programm



Social Media

Twitter